Partnerprogramm Hausbaufirmen

Ein Gewerk. Vier Systeme. Ein Ansprechpartner.

Elektroinstallation, Photovoltaik mit Speicher, Ladeinfrastruktur und Loxone-Gebäudeautomation für Fertighaus- und Massivhaushersteller – als Nachunternehmer aus einer Hand, in Serie kalkuliert.

3Standorte: Heidelberg, Berlin, Kassel
6Leistungsbereiche aus einem Haus
1Ansprechpartner je Objekt
1Gewährleistung über alle Systeme

Salvus

Ausgangslage

Vier Gewerke, vier Termine, vier Gewährleistungen

Elektro, PV, Wallbox und Gebäudeautomation greifen im selben Verteiler ineinander – organisiert werden sie meist getrennt.

1

Terminkette

Der Elektriker kommt vor dem PV-Monteur, die Wallbox nach der Abnahme, die Loxone-Programmierung, wenn der Bauherr schon eingezogen ist. Jede Schnittstelle ist ein möglicher Verzug.

2

Verantwortung

Fällt die Anlage aus, zeigen drei Firmen aufeinander. Der Hersteller steht gegenüber dem Bauherrn trotzdem allein in der Gewährleistung.

3

Marge

PV, Speicher, Wallbox und Loxone werden oft nach dem Einzug fremd gekauft. Der Umsatz verlässt das Projekt – und mit ihm die Kontrolle über die Qualität am eigenen Haus.

Leistungsumfang

Was wir je Haus übernehmen

Von der Werksabstimmung bis zum unterschriebenen Übergabeprotokoll.

Elektroinstallation

  • Abstimmung der Werksvorinstallation
  • Endinstallation ab Bodenplatte
  • Zählerplatz und Unterverteilung
  • Hausanschluss- und Baustromkoordination
  • Messung und Prüfprotokoll nach DIN VDE 0100-600

Photovoltaik & Speicher

  • Auslegung nach Dachfläche und Verbrauch
  • Montage DC- und AC-seitig
  • Batteriespeicher und Energiemanagement
  • Anmeldung Netzbetreiber und Marktstammdatenregister
  • Inbetriebnahme und Monitoring

Ladeinfrastruktur

  • Wallbox 11 kW inkl. Leitungsweg
  • Steuerbarkeit nach § 14a EnWG
  • Netzbetreiber-Anmeldung
  • Vorbereitung zweiter Stellplatz
  • Verknüpfung mit der PV-Anlage

Gebäudeautomation Loxone

  • Miniserver und Tree-Verkabelung
  • Schaltschrank und Aktorik
  • Programmierung in Loxone Config
  • Einzelraumregelung, Beschattung, Licht
  • Inbetriebnahme und Einweisung
Das Modell

Zwei Stufen – Sie entscheiden, wie weit Sie gehen

Stufe 1 sichert Ihre Baustelle. Stufe 2 holt den Umsatz zurück, der heute nach dem Einzug woanders landet.

Stufe 1

Nachunternehmer

Rahmenvertrag mit Einheitspreisliste

  • Sie bleiben Vertragspartner des Bauherrn
  • Feste Einheitspreise je Haustyp und Ausbaustufe, zwölf Monate preisstabil
  • Abruf je Objekt per Formblatt – keine Einzelverhandlung, keine Angebotsrunde
  • Verbindliche Montagefenster, Pönale bei von uns verschuldetem Verzug
  • Ein Prüfprotokoll, ein Übergabeprotokoll, eine Gewährleistung über alle vier Systeme
Stufe 2 · optional

Bauherren-Direktgeschäft

Zusatzmodule in Ihrer Bemusterung

  • PV, Speicher, Wallbox und Loxone als benannte Module in Ihrer Bemusterung
  • Wir rechnen direkt mit dem Bauherrn ab – kein Kapitaleinsatz, kein Kalkulationsrisiko bei Ihnen
  • Vermittlungsvergütung je vermitteltem Modul
  • Wahlweise als weiße Marke unter Ihrem Namen
  • Gleicher Monteur, gleiche Baustelle, gleicher Termin – nur eine zweite Rechnung

Stufe 2 ist optional – Stufe 1 funktioniert auch allein.

Ihr Nutzen

Drei Rollen, drei Gründe

Wer im Haus entscheidet, entscheidet aus einem anderen Motiv.

Einkauf

Ein Vertrag statt vier

  • Eine Preisliste, ein Jahr gültig, kalkulationssicher
  • Ein Kreditor, ein Prüfprozess, eine Rechnung je Objekt
  • Nachweise und Versicherung einmal geprüft
  • Preisgleitung nur nach vereinbarter Formel – keine Nachträge aus dem Nichts
Bauleitung

Ein Anruf statt vier

  • Fester Ansprechpartner je Objekt mit Handynummer
  • Verbindliche Montagefenster, Rückmeldung binnen 24 Stunden
  • Wir koordinieren PV, Wallbox und Loxone untereinander selbst
  • Mängel zwischen unseren Systemen werden behoben, nicht diskutiert
Vertrieb

Ein Angebot mehr

  • Vier bemusterbare Zusatzmodule mit festen Preisen
  • Energietechnik aus dem Haus statt vom Fremdanbieter
  • Argument gegen Wettbewerber mit PV im Serienstandard
  • Vermittlungsvergütung ohne eigenes Kalkulationsrisiko
Ablauf

Sieben Schritte je Objekt

Standardisiert, damit das zwanzigste Haus so läuft wie das erste.

01

Abruf

Formblatt mit Haustyp, Ausbaustufe, Modulen und Wunschtermin – per Mail oder Portal.

02

Bestätigung

Festpreis aus der Preisliste und Montagefenster binnen 2 Arbeitstagen.

03

Planung

Elektroplanung, PV-Auslegung, Abstimmung der Werksvorinstallation, Netzanmeldung.

04

Vor-Ort-Aufnahme

Nur wenn nötig: Zählerplatz, Leitungswege, Dach, Anbindung – mit Protokoll.

05

Montage

Endinstallation, PV, Speicher, Wallbox und Loxone in einem koordinierten Zug.

06

Prüfung

Messung nach DIN VDE 0100-600, Prüfprotokoll, Inbetriebnahme, MaStR.

07

Übergabe

Übergabeprotokoll mit Unterschrift, Einweisung des Bauherrn, digitale Dokumentation.

Vom Abruf bis zur Übergabe arbeiten wir mit vier Formularen: Abrufformblatt, Schnittstellenliste, Baustellencheckliste und Übergabeprotokoll.

Schnittstelle

Wer liefert was

Die häufigste Verzugsursache ist keine fehlende Kapazität, sondern eine ungeklärte Schnittstelle.

Sie liefern uns

Hersteller / Bauträger

  • Elementpläne und Grundrisse in Werksstand
  • Lage von Leerrohren, Dosen, Zähler- und Verteilernische
  • Statik und Dachaufbau für die PV-Montage
  • Baustrom und Zufahrt zum vereinbarten Termin
  • Kontakt des Bauherrn für die Terminabstimmung
  • Verbindlicher Montagetermin 10 Arbeitstage vorher
Wir liefern Ihnen

Salvus Elektrotechnik

  • Elektroplanung auf Basis Ihrer Elementpläne
  • Rückmeldung zur Werksvorinstallation vor Produktionsfreigabe
  • Material, Werkzeug und Gerüst für unser Gewerk
  • Anmeldung Netzbetreiber, MaStR und § 14a EnWG
  • Messprotokoll und Inbetriebnahmedokumentation
  • Übergabeprotokoll und Einweisung des Bauherrn

Die Schnittstellenliste wird je Hersteller einmal ausgefüllt und gilt dann für alle Objekte.

Absicherung

Was Sie an uns weiterreichen können

Ein Nachunternehmer ist nur so gut wie das, was er im Streitfall vorlegen kann. Alle Nachweise legen wir vor Vertragsschluss vollständig vor.

✓

Eingetragener Elektro-Fachbetrieb

Installateurverzeichnis des Netzbetreibers, Meisterbetrieb, Eintragung in der Handwerksrolle.

✓

Normkonforme Prüfung

Messung und Prüfprotokoll nach DIN VDE 0100-600 für jedes Objekt, digital archiviert.

✓

Anmeldungen komplett

Netzbetreiber, Marktstammdatenregister, Steuerbarkeit nach § 14a EnWG – dokumentiert, nicht behauptet.

✓

Versicherung & Nachweise

Betriebshaftpflicht mit ausreichender Deckung, Unbedenklichkeitsbescheinigungen, Mindestlohnerklärung.

✓

Gewährleistung aus einer Hand

Vier Systeme, ein Ansprechpartner – keine Zuständigkeitsdebatte zwischen PV-Monteur und Elektriker.

✓

Dokumentation für den Bauherrn

Anlagendokumentation, Schaltpläne, Datenblätter und Einweisungsnachweis – als Ordner und digital.

Reichweite

Drei Regionen, ehrlich abgegrenzt

Eigene Kolonnen vor Ort statt einer Subunternehmerkette, kurze Anfahrt, gleiche Monteure auf jedem Ihrer Objekte.

Standort

Heidelberg

Rhein-Neckar & Rhein-Main

MannheimLudwigshafenSpeyerBruchsalDarmstadtFrankfurtOffenbachWiesbadenHanau

Elektriker in Heidelberg →

Standort

Berlin

Berlin & Brandenburg

BerlinPotsdamWerderFalkenseeOranienburgFürstenwaldeTeltow-Fläming

Elektriker in Berlin →

Standort

Kassel

Nord- & Osthessen

KasselLohfeldenGöttingenFuldaBad HersfeldHeringenFrankenberg

Elektriker in Kassel →

Für einen bundesweit bauenden Hersteller heißt das: Wir sind Ihr Systempartner für diese drei Regionen – nicht für alle. Wo wir nicht liefern können, sagen wir es beim Abruf, nicht zwei Wochen vor dem Termin.
Preislogik

Einheitspreise statt Einzelangebote

Der Preis steht vor dem Objekt fest – nicht nach der Aufmaßdiskussion.

1

Einheitspreisliste je Haustyp

Preis je Haustyp und Ausbaustufe, nicht je Steckdose – vom Hersteller nachrechenbar, vom Bauherrn verstehbar.

2

Modulpreise als Festpreis

PV, Speicher, Wallbox und Loxone jeweils mit eigenem Festpreis – bemusterbar wie ein Bodenbelag.

3

Preisbindung 12 Monate

Anpassung nur zum Stichtag und nur nach der im Vertrag vereinbarten Formel.

4

Zulagen abschließend geregelt

Was Aufpreis kostet, steht in der Zulagenliste – nicht im Nachtrag.

5

Ein Rechnungslauf je Objekt

Schlussrechnung nach Übergabeprotokoll, Abschläge nur nach vereinbartem Zahlungsplan.

6

Drei Ausbaustufen

Pakete Standard, Komfort und Premium je Haustyp – Preisliste auf Anfrage für Ihre häufigsten Haustypen.

Der Einstieg

Ein Pilotobjekt, kein Rahmenvertrag

Sie müssen sich nicht vorab binden. Wir zeigen an einem einzigen Haus, wie es läuft.

Woche 1

Technisches Gespräch

Eine Stunde mit Ihrer Bauleitung: Ausbaustufen, Werksvorinstallation, Schnittstellen, Terminlogik.

Woche 2

Preis- & Schnittstellenliste

Einheitspreise für Ihre zwei bis drei häufigsten Haustypen – nachrechenbar aufgeschlüsselt.

Woche 3–4

Pilotobjekt benennen

Ein Objekt in Rhein-Neckar, Berlin oder Nordhessen – ohne Rahmenvertrag, ohne Exklusivität, ohne Mindestmenge.

Woche 5–8

Ausführung & Auswertung

Wir liefern, Sie bewerten: Termintreue, Kommunikation, Qualität, Dokumentation. Danach entscheiden Sie.

Das Risiko des ersten Objekts liegt bei uns. Läuft es nicht wie beschrieben, haben Sie ein Haus fertig – und keinen Vertrag am Bein.

Sprechen wir über ein erstes Haus.

Ein Gespräch mit Ihrer Bauleitung reicht, um zu klären, ob das Modell zu Ihrem Ausbaustandard passt. Wir melden uns mit einem festen Ansprechpartner aus Ihrer Region.