Partnerprogramm Hausbaufirmen
Elektroinstallation, Photovoltaik mit Speicher, Ladeinfrastruktur und Loxone-Gebäudeautomation für Fertighaus- und Massivhaushersteller – als Nachunternehmer aus einer Hand, in Serie kalkuliert.
Salvus
Elektro, PV, Wallbox und Gebäudeautomation greifen im selben Verteiler ineinander – organisiert werden sie meist getrennt.
Der Elektriker kommt vor dem PV-Monteur, die Wallbox nach der Abnahme, die Loxone-Programmierung, wenn der Bauherr schon eingezogen ist. Jede Schnittstelle ist ein möglicher Verzug.
Fällt die Anlage aus, zeigen drei Firmen aufeinander. Der Hersteller steht gegenüber dem Bauherrn trotzdem allein in der Gewährleistung.
PV, Speicher, Wallbox und Loxone werden oft nach dem Einzug fremd gekauft. Der Umsatz verlässt das Projekt – und mit ihm die Kontrolle über die Qualität am eigenen Haus.
Von der Werksabstimmung bis zum unterschriebenen Übergabeprotokoll.
Stufe 1 sichert Ihre Baustelle. Stufe 2 holt den Umsatz zurück, der heute nach dem Einzug woanders landet.
Rahmenvertrag mit Einheitspreisliste
Zusatzmodule in Ihrer Bemusterung
Stufe 2 ist optional – Stufe 1 funktioniert auch allein.
Wer im Haus entscheidet, entscheidet aus einem anderen Motiv.
Standardisiert, damit das zwanzigste Haus so läuft wie das erste.
Formblatt mit Haustyp, Ausbaustufe, Modulen und Wunschtermin – per Mail oder Portal.
Festpreis aus der Preisliste und Montagefenster binnen 2 Arbeitstagen.
Elektroplanung, PV-Auslegung, Abstimmung der Werksvorinstallation, Netzanmeldung.
Nur wenn nötig: Zählerplatz, Leitungswege, Dach, Anbindung – mit Protokoll.
Endinstallation, PV, Speicher, Wallbox und Loxone in einem koordinierten Zug.
Messung nach DIN VDE 0100-600, Prüfprotokoll, Inbetriebnahme, MaStR.
Übergabeprotokoll mit Unterschrift, Einweisung des Bauherrn, digitale Dokumentation.
Vom Abruf bis zur Übergabe arbeiten wir mit vier Formularen: Abrufformblatt, Schnittstellenliste, Baustellencheckliste und Übergabeprotokoll.
Die häufigste Verzugsursache ist keine fehlende Kapazität, sondern eine ungeklärte Schnittstelle.
Die Schnittstellenliste wird je Hersteller einmal ausgefüllt und gilt dann für alle Objekte.
Ein Nachunternehmer ist nur so gut wie das, was er im Streitfall vorlegen kann. Alle Nachweise legen wir vor Vertragsschluss vollständig vor.
Installateurverzeichnis des Netzbetreibers, Meisterbetrieb, Eintragung in der Handwerksrolle.
Messung und Prüfprotokoll nach DIN VDE 0100-600 für jedes Objekt, digital archiviert.
Netzbetreiber, Marktstammdatenregister, Steuerbarkeit nach § 14a EnWG – dokumentiert, nicht behauptet.
Betriebshaftpflicht mit ausreichender Deckung, Unbedenklichkeitsbescheinigungen, Mindestlohnerklärung.
Vier Systeme, ein Ansprechpartner – keine Zuständigkeitsdebatte zwischen PV-Monteur und Elektriker.
Anlagendokumentation, Schaltpläne, Datenblätter und Einweisungsnachweis – als Ordner und digital.
Eigene Kolonnen vor Ort statt einer Subunternehmerkette, kurze Anfahrt, gleiche Monteure auf jedem Ihrer Objekte.
Rhein-Neckar & Rhein-Main
Berlin & Brandenburg
Nord- & Osthessen
Der Preis steht vor dem Objekt fest – nicht nach der Aufmaßdiskussion.
Preis je Haustyp und Ausbaustufe, nicht je Steckdose – vom Hersteller nachrechenbar, vom Bauherrn verstehbar.
PV, Speicher, Wallbox und Loxone jeweils mit eigenem Festpreis – bemusterbar wie ein Bodenbelag.
Anpassung nur zum Stichtag und nur nach der im Vertrag vereinbarten Formel.
Was Aufpreis kostet, steht in der Zulagenliste – nicht im Nachtrag.
Schlussrechnung nach Übergabeprotokoll, Abschläge nur nach vereinbartem Zahlungsplan.
Pakete Standard, Komfort und Premium je Haustyp – Preisliste auf Anfrage für Ihre häufigsten Haustypen.
Sie müssen sich nicht vorab binden. Wir zeigen an einem einzigen Haus, wie es läuft.
Eine Stunde mit Ihrer Bauleitung: Ausbaustufen, Werksvorinstallation, Schnittstellen, Terminlogik.
Einheitspreise für Ihre zwei bis drei häufigsten Haustypen – nachrechenbar aufgeschlüsselt.
Ein Objekt in Rhein-Neckar, Berlin oder Nordhessen – ohne Rahmenvertrag, ohne Exklusivität, ohne Mindestmenge.
Wir liefern, Sie bewerten: Termintreue, Kommunikation, Qualität, Dokumentation. Danach entscheiden Sie.
Ein Gespräch mit Ihrer Bauleitung reicht, um zu klären, ob das Modell zu Ihrem Ausbaustandard passt. Wir melden uns mit einem festen Ansprechpartner aus Ihrer Region.